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Blutspende am 27. Dezember 2013

Einfach mal Leben retten

Ruhr Nachrichten vom 04.01.14

 

Im Blutspenden hatten die Steverknappen jetzt im Haus Rena die Nase vorn.

 

Zum dritten Mal waren besonders die Fans der Bundesligavereine Bayern München, Schalke 04 und Dortmund gefragt, ihr Blut für einen guten Zweck herzugeben. Dabei belegten die Fans von Schalke 04 den ersten Platz, gefolgt von der Schwarz-Gelben Garde und an dritter Steller Bayern Power.

 

Außerdem ließen sich zwölf Personen für den SuS Olfen und jeweils drei für Westfalia Vinnum und den Schützenverein eintragen. Mehrere Spender nannten keinen Verein, so dass die gesamte Spendenanzahl bei 98 Spendern lag.

 

„Wir konnten die Blutspende im Vergleich zum letzten Jahr wiederum steigern", verkündete Lothar Schulte-Rummel erfreut. Der positive Effekt machte sich auch bei der Zahl der Erstspender bemerkbar: 15 Erstspender ließen sich registrieren. „Das ist wirklich ein toller Erfolg“, sagte Schulte-Rummel und bedankte sich im Namen des DRK bei allen Bürgern für ihr Engagement.

 

Seit drei Jahren wird zwischen den Feiertagen ein Sonder-Blutspendetermin für Fanclubmitglieder eingerichtet.

 

Mehr Werbung

 

"Im nächsten Jahr sollen doch nicht nur Fußballclubs angesprochen werden, sondern alle Vereine allgemein", sagte Schulte-Rummel. Dafür soll noch mehr Werbung betrieben werden.

 

Leider bildete sich am Blutspendetermin eine lange Warteschlange. Dafür entschuldigte sich das DRK. Ursache war, dass das EDV-System dreimal ausfiel. Auch wird daran gearbeitet, dass beim nächsten Vereinsspenden die Abwicklung schneller stattfinden soll. Dann gibt es für Erstspender einen eigenen Registrierungsplatz. „Die Informationen und Aufklärungen zum Blutspenden dauern beim ersten Mal doch recht lange“, räumte Schulte-Rummel ein.

 

Er dankte Helfern und Ärzten für ihren Einsatz und für die Betreuung der Spender.

 

aps

Ankündigung

RN-Foto Pflips

DRK lädt zum Blutspenden ein
Auch Fußball-Fanclubs eingeladen
Ruhr Nachrichten vom 25.12.13

 

Wer wird Meister im Blutspenden? Diese Frage wird am Freitag, 27. Dezember, entschieden.

 

An diesem Tag bittet das Rote Kreuz in Olfen um Blutspender. Und zwar von 16.30 bis 20.30 Uhr im DRK-Heim Haus Rena, Eckernkamp 21. Zu dieser Blutspendeaktion hat der DRK-Blutspendedienst die Mitglieder der Olfener Fußballvereine SuS Olfen und Wesfalia Vinnum sowie die lokalen Fanclubs von

Schalke 04, Borussia Dortmund und Bayern München ausdrücklich eingeladen, um herauszufinden, wer beim Blutspenden Meister wird.

 

Aber es sind auch Nicht-Fußballfans willkommen. Bereits zum dritten Mal findet dieser Wettstreit für einen guten Zweck statt. Im letzten Jahr konnten dadurch 15 Erstspender gewonnen werden. Derzeit liegen die Steverknappen und die Schwarz-Gelbe Garde gleich auf. 'Jetzt liegt es an den Bayern-Fans, nachzuziehen. Lothar Schulte-Rummel und Bernd Wenner vom DRK Ortsverein Olfen hoffen auf eine rege Beteiligungen.

 

Transfusionen

Viele Patienten brauchen auch in den Weihnachtsferien Bluttransfusionen - vor allem Tumorpatienten, die während einer Chemotherapie vorübergehend eine Störung ihrer eigenen Blutbildung in Kauf nehmen müssen. Die Transfusion von gespendetem Blut, insbesondere von Blutplättchen-Konzentraten, kann in diesen Fällen die Heilungschancen enorm erhöhen. Doch die Konzentrate, die aus dem gespendeten Blut gewonnen werden, sind nur wenige Tage lang haltbar. Deshalb sind Blutspenden auch in den Weihnachtsferien von lebensrettender Bedeutung.

Wer Blut spenden möchte, muss 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Es gibt keine obere Altersgrenze für Blutspender mehr. Wer gesund ist, darf Blut spenden.

'Zum Blutspendetermin bitte den Personalausweis und falls vorhanden - den Blutspenderpass mitbringen. Zwischen zwei Blutspenden ist ein Mindestabstand von acht Wochen erforderlich. Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Jeder Blutspender erhält einen Blutspenderausweis mit seiner Blutgruppe.

 

Nur eine Stunde

Viele Menschen finden Blutspenden wichtig, denken aber nicht daran, es selbst tatsächlich zu tun. Dabei braucht man nur eine Stunde Zeit und den Mut, etwas Neues auszuprobieren. Das DRK meint:

Helfen macht glücklich. Blutspenden ist Ehrensache.

aps