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U3-Betreuung

DRK-Kindertageseinrichtung Traumland

Sonnengruppe 

Die Sonnengruppe besitzt einen großen Gruppenraum als Basisstation.
In diesem Raum finden die Kinder verschiedene individuell eingerichtete Spielecken. 

Sinnesbereich 
Besonders wichtig ist der Sinnesbereich. Kinder begreifen die Welt über ihre Sinne, das bedeutet für den Kindergarten auch ganzheitliche Erfahrungen anzubieten. Kinder lernen Materialien zu begreifen, indem sie sie vorher greifen - fühlen, indem sie sie erfühlen. Ein Bild von sich selbst entwickelt sich.
(Sich-selbst-bewusst-sein.)

 

Hier erleben sie sich selbst im Umgang mit Materialien (Unterschiede werden kennengelernt, unterschiedliche Materialbeschaffenheiten, wie z.B. weich und
hart,…) Hier haben die Kinder Fühlwände, Wasser- und Matschtische, Knete, Klangspiele oder Kastanien / Ballbäder.  

 

Bewegungsbereich

Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Bewegungsbereich. Gerade in den ersten Lebensjahren lernen Kinder unmittelbare körperliche Handlungen. Bewegung und Wahrnehmung fördern die soziale, emotionale, kognitive und motorische Entwicklung und regen die Selbstständigkeit der Kinder an.

 

Dies ist für ein positives Selbstbewusstsein und für eine harmonische Persönlichkeitsentwicklung von besonderer Bedeutung.

 

Schlafräume

Zudem hat die Gruppe zwei Schlafräume. Kleinkinder sind täglich von den unterschiedlichsten neuen Eindrücken umgeben, die sie verarbeiten müssen. Das gelingt am besten in Ruhepausen, wozu auch der Mittagsschlaf zählt. Das Gehirn kann das Erlebte dann ohne Ablenkung verarbeiten und sich entsprechend für das weitere Leben wappnen.

 

Wasch- und Wickelbereich

Des Weiteren ist ein Wasch- bzw. Wickelbereich in der Gruppe.

Die Pflegesituation gehört auch zu unseren alltäglichen Aufgaben. Hierbei geben wir jedem Kind eine Pflegezeit in ungeteilter Aufmerksamkeit. Jedes Kind hat hier auch sein eigenes Fach für die Wechselsachen und Wickelutensilien (Windeln, Feuchttücher).

Eingewöhnung

In der gesamten Einrichtung wird nach dem Konzept „Early Excellence“ (EEC) gearbeitet. Die Eingewöhnung findet über das „Berliner Eingewöhnungsmodell“ statt, in dem eine gemeinsame Eingewöhnung mit den Eltern behutsam umgesetzt wird.

 

Die Eingewöhnung für U3 Kinder verläuft in mehreren Phasen.

Die erste Phase ist die Grundphase. An drei aufeinander folgenden Tagen besuchen die Eltern mit ihrem Kind, zunächst zeitlich begrenzt auf eine Stunde, die Einrichtung. Wir werden diese Phase jedoch individuell für jedes Kind gestalten, im engen Austausch mit Ihnen, als Eltern. Jedes Kind hat hierbei sein eigenes Tempo.

 

Kinder sollen in erster Linie an Sicherheit und Vertrauen gewinnen und einen guten Kontakt zu ihrer Bezugsperson aufbauen können. Auch Eltern sollten mit einem guten Gefühl aus der Einrichtung gehen können. Dieses überträgt sich meistens unmittelbar auf das Kind.

 

Wir holen jedes Kind dort ab, wo es gerade steht und nehmen uns die Zeit, die die einzelnen Kinder benötigen. Hierbei sind Rituale sehr hilfreich, die gemeinsam mit den Eltern und dem Kind entwickelt werden. Das Kind bekommt so die Sicherheit, die es braucht, um sich von seinen Eltern zu lösen und in den Tag starten zu können.

 

Familienbuch

Auch das „Familienbuch“ spielt eine große und wichtige Rolle. Es stellt eine Brücke zwischen Familie und Kita dar, unterstützt Eingewöhnungsphase und Kitazeit.

 

Das Familienbuch gestalten die Eltern im Vorfeld. Es bleibt die gesamte Kita- Zeit in der Einrichtung und ist für alle Kinder der unterschiedlichen Altersgruppen von großer Bedeutung.

 

Wenn die Eingewöhnung abgeschlossen ist und die Kinder in den Gruppen angekommen sind, gewöhnen sich die Kinder schnell an den alltäglichen Tagesablauf. Durch die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse ist jeder Raum entsprechend gestaltet, in denen es Ruhe- und Aktionsbereiche gibt.

Eine vorbereitete Umgebung ist geschaffen. Dies ist insbesondere im U3 Bereich eine wichtige Voraussetzung für jeden Tag. 

 

„Wenn Kinder klein sind,

gib ihnen Wurzeln,

wenn sie groß sind,

verleih ihnen Flügel.“

 

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)